Donnerstag, 23. Mai 2019

Hinter den Dünen der Ostesseküste in Dänemark
Die Schnellfähre nach Norwegen

Traumhafte Picknickstellen entlang der Straßen in Norwegen

Norwegen wie im Bilderbuch

Wasserfälle in großen Mengen in Norwegen

Am Fjord in Norwegen

auf gut 1000m Höhe - und dann ging nichts mehr (in Norwegen)

Norwegen von unten (Tunnel)

Uralte Felsenbilder in Schweden

Typisch für Norwegen und Schweden

Schärenland Schweden

Helsinki / Schweden

All diese Blumen blühen hier zur gleichen Zeit, denn die Vegetationszeit ist kurz


Nun ist es soweit! Wir Beiden stehen nicht mehr im Berufsleben und wir haben viel Zeit zum Reisen! Ein lang gehegter Lebenstraum geht in Erfüllung!

Am 2. Mai 2019 sind wir gen Norden gestartet. Freunde um Hamburg waren das erste Ziel, dann ging es an der Nordseeküste von Dänemark weiter. Mit der Schnellfähre wurden wir in 2,25 Stunden über den stürmischen Skagerrak nach Norwegen (Hirtshals – Kristiansand 178 € incl. 2 Reisetabletten) gebracht. Weiter sind wir entlang bekannter Routen nach Norden gereist. Viele Tunnel sorgten dafür, dass wir Norwegen auch von unten kennen lernen konnten. Kälte war unser ständiger Begleiter. Als wir die ersten Inlandfjorde sahen, wurde es endlich etwas wärmer. Die Hardangervidda, Europas größtes Hochplateau mit Höhen von 1000-1400m war noch gut verschneit, aber die Straßen waren frei……. bis wir auf 1200m in einen Schneesturm gerieten und unser Auto mit seinen Sommerreifen nicht mehr zu händeln war. Einer von uns musste es gegen das Abrutschen in einen Graben festhalten, der Anderen sehr vorsichtig anfahren. Waren wir froh, als wir den Wagen wieder auf schneefreiem Belag stehen hatten! Wir sind weiter gen Flam gefahren, wo sich ein schmaler Fjord befindet und ein Tunnel mit 25 (!)km Länge. Bevor wir den Ort erreichten, beschlossen wir, auf einem wilden Übernachtungsplatz stehend, die Reiseroute komplett zu ändern und der Kälte und dem Schnee aus dem Weg zu gehen. Also umdrehen und via Oslo, Stockholm, Helsinki nach St. Peterburg. Durch Russland zum Nordkap und von Norden nach Süden durch Norwegen heim. Die genannten Orte sind nur eine grobe Orientierung und werden nicht angefahren. Wir lieben die Natur und fühlen uns in Großstädten nicht wohl.            
Nun sind wir seit 2 Wochen in Schweden und sagen, uns hätte nichts Besseres passieren können. Schweden ist längs nicht so extrem wie Norwegen mit seinen Höhen, tiefen Tunneln, dem Wind, der Kälte und den Preisen.  Schweden ist überzogen von Seen, Küste und Inseln, wie sie nicht schöner sein können. Abends bei untergehender Sonne an einem See zu sitzen, den Wasservögeln zuzusehen, die unterschiedlich großen Inseln mit ihren Bäumen zu sehen und dann diese himmlische Ruhe und die frische Luft!!! Man bedenke, dass es zurzeit fast bis Mitternacht hell ist! Wir genießen es und die warme Sonne. Wie mag es im Winter hier aussehen?                                                                                                                                   

Dienstag, 9. April 2019

Bald geht es wieder los!

Sonntag, 10. Juni 2018

Leider ist mein Tagebuch vergriffen!
Die Kontakt -Mail -Adresse besteht weiterhin!
www.stadtindianer-goes-east@gmx.de

Donnerstag, 16. November 2017

Eine kleine Restmenge der 2. Auflage des Reisetagebuchs ist noch verfügbar. Eine 3. Auflage wird es nicht geben.

Sonntag, 27. November 2016


Buchtipps!   Buchtipps!   Buchtipps!

Auf unserer Reise haben wir in Samarkand Christopher Many und Laura Pattara kennen gelernt.

Chris reist seit 1997 mit einem alten Land Rover oder mit dem Motorrad um die Welt. In seinen beiden Büchern erzählt er von seinen Erfahrungen mit Menschen, Landschaften und Tieren. Der Leser merkt sehr schnell, dass Chris all dies sehr liebt und es nicht nötig hat, mit Erfahrungen wie „schneller, größer, gefährlicher“ zu prahlen.

In seinem ersten Buch: „Hinter dem Horizont links“, beschreibt Chris seine Reiseerfahrungen mit dem alten Land Rover in 8 Jahren um die Welt. Das Buch erschien 2015 und wurde zu einem Bestseller.

Sein zweites Buch: „Hinter dem Horizont rechts  erschien Ende 2016 und beschreibt die Motorradreise in 4 Jahren von Europa bis nach Australien. Dieses Buch beantwortet auch Fragen, die sich mancher Leser stellt, der sich nicht vorstellen kann, so lange auf Reisen zu sein.  Eine Prise Humor und ein großes Hintergrundwissen runden dieses gut 500 Seiten starke Werk ab.

Beide Bücher sind auch auf Englisch erschienen: Right/Left Beyond the Horizon.  E-books gibt es ebenso.                                                          

Laura Pattara, eine zarte Italienerin, die zusammen mit Chris auf einem schweren Motorrad nun in Australien angekommen ist, hat auch ein bemerkenswertes Buch geschrieben. Hierin beantwortet Laura alle Fragen, die einen zukünftigen Overlander (Landzeitreisenenden) bewegen. Pocketguide für Globetrotter“. Alle Bücher sind im Delius-Klasing Verlag erschienen.

Auf der Facebook-Seite (www.facebook.com/Hinter,dem.Horizont.links) kann man Kontakt zu Chris aufnehmen.



Nun noch ein TIPP: Ebenfalls in Samarkand haben wir Heike Pirngruber kennenglernt. Sie fährt seit 2013 alleine mit dem Fahrrad um die Welt. Heike ist von Beruf Kamerafrau und hat ein ganz tolles Auge für Fotomotive. Unbedingt sollte man auf ihren Blogg gehen: www.Pushbikegirl.com

Montag, 11. Januar 2016

Reisetagebuch steht wieder zum Verkauf!

Vom Schwabenland über die Länder der Seidenstraße zum Baikalsee,
entlang der Transib-linie und der Ostsee zurück

Ich habe wegen der großen Nachfrage nochmals einige Exemplare meines Reisetagebuchs nachdrucken lassen 
(300 Seiten, sw, 20€ incl. Porto). 

Hier erfahrt ihr, wie wir die verschiedenen Länder wirklich erlebt haben und nicht wie es die Presse meint, uns vorgaukeln zu müssen. Das Buch ist gespickt mit Eindrücken des Alltags aus 17 verschiedenen Ländern, 9 Monaten Reisezeit und fast 38000km! Lebendig und lebensnah geschrieben! Eine echte Rarität - auch zum Verschenken!

Bei Interesse melden bei: stadtindianer-goes-east@gmx.de